Abenteuer
im Geratal
Vereine
im Geratal
Fallborn
Der Fallborn befindet sich im Flächennaturschutzgebiet Ensebachstal direkt am geologischen Wanderweg in Richtung Lütschetal und dem ehemaligen Lütschedorf.
Die ganzjährig mit Moos bewachsenen Felsen, an denen das Wasser ins Tal hinabrinnt, sind zu jeder Zeit sehenswert.
Kammerlöcher
Im Tal der „Zahmen Gera“ tut sich zwischen Geraberg und Angelroda eine Reihe von Felsabstürzen auf. Die sagenumwobenen „Kammerlöcher“ laden zu einer Wanderung durch einen wunderschönen Buchenwald ein, bei welcher man viele tolle Ausblicke genießen kann.
Schwedenschanze
Die Ringwallanlage aus Holzpalisaden wurde wahrscheinlich bereits vor Christus von den Kelten bei der Durchwanderung durch Deutschland erbaut.
Die Grundfläche von ca. 7000 qm würde einer der größten Ringanlagen (Holzpalisaden) seiner Art in Deutschland sein, geschichtlich müsste diese Anlage noch erforscht werden.
Stollenanlage Jonastal
Um an das Unheil und das Leid der Häftlinge im Lager SIII zu erinnern, hat sich die Geschichts- und Technologiegesellschaft Großraum Jonastal e.V. kurz Jonastalverein im Jahre 2001 gegründet.
Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, geschichtliche Vorgänge aufzuarbeiten und zu dokumentieren.
Jugendbaute
am Weißen Stein
Ein beliebtes Ausflugsziel der Geschwendaer selbst und wanderfreudiger Gäste ist der „Weiße Stein“, gelegen auf der Anhöhe zwischen Gräfenroda und Geschwenda.
Von dort aus hat der Wanderer einen schönen Ausblick bis zu den Ausläufern des Thüringer Waldes, nach Gräfenroda, zum Schneekopf bei Gehlberg und die „Hohe Warte“ bei Elgersburg.
Goethefelsen
Johann Wolfgang Goethe (28.08.1749 – 22.03.1832) gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer der deutschsprachigen Dichtung.
Er war nicht nur ein großer Dichter sondern auch ein leidenschaftlicher Naturforscher. Aufgrund dieser Leidenschaft reiste er sehr oft und viel und besuchte unter anderem auch Geraberg in der Gemeinde Geratal.